Wie der NHL Draft aus Sicht der Eisbären lief

Eigentlich hatten wir den NHL Draft live auf Twitter und Instagram (Stories) begleitet aber da das alles doch etwas größer wurde und auf viel Interesse stieß packen wir alles zusammen nochmal kompakt in diesen Artikel:

Der schwedische Verteidiger Rasmus Dahlin wurde von den Buffalo Sabres mit dem Pick 1 gedraftet. Das Supertalent spielte bereits als 16 jähriger im November 2016 in der CHL für Frölunda Göteburg gegen die Eisbären.

Vor drei Wochen nahm Albin Eriksson (Foto oben) noch am Development Camp der Eisbären teil und nun wurde der Stürmer mit Pick 44 von den Dallas Stars gedraftet.

Die Edmonton Oilers haben mit Pick 62 Goalie Olivier Rodrigue gezogen.
Sein Vater Sylvain Rodrigue war bis 2015 Goaliecoach der Eisbären und coacht nun die Goalies der Oilers.

Die Ottawa Senators wählen mit Pick 95 Jonathan Gruden.
Sein Vater John Gruden spielte zwischen 1998 und 2000 auch für die Senators und in der Saison 2002/2003 für die Eisbären.

Mit Pick 104 wird Lenni Killinen (ebenfalls Teilnehmer des Development Camps) von den Carolina Hurricanes gedraftet.

Der gebürtige Berliner Goalie Alexis Gravel wurde von den Chicago Blackhawks mit Pick 162 gedraftet. Sein Vater François Gravel stand für die Eisbären in der Saison 1999/2000 sechs mal im Tor. Er kam während der Saison von den Revier Löwen Oberhausen.

Mit Johan Södergran wird der dritte Teilnehmer des Development Camps gedraftet. Die Coaches der LA Kings konnten ihn im Sportforum ganz genau beobachten zogen ihn mit Pick 165.

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