Pink in the Rink 2018

Zum neunten Mal bekennen die Eisbären Berlin im Monat Oktober Farbe und unterstützen verschiedene Berliner Organisationen im Kampf gegen den Krebs.
Angefangen hat alles 2010 als Stefan Ustorf mit pinken Schlägern spielte, die später für die Susan G. Komen Stiftung versteigert wurden. Die Zusammenarbeit mit der Stiftung dauerte fünf Jahre, ehe man sich dazu entschloss, sich im Sinne von Hockey Fights Cancer, im sechsten Jahr der Aktion breiter aufzustellen und statt einer Organisation drei und seit 2017 vier Organisationen zu unterstützen. (Junges Krebsportal, Berliner Krebsgesellschaft, Leben nach Krebs und Homecare Berlin)
Nicht nur die Spieler werden ihren Beitrag zum Pinktober leisten, sondern auch ein großer Teil der Spielerfrauen, die am 7. Oktober (vs. Mannheim) und am 28. Oktober (vs. Nürnberg) Spenden mitsammeln werden.
Die Fans haben in den vergangenen Jahren immer mehr Einfluss auf die Aktion gewonnen, in dem z.B. die Leute vom Fanbogen ein Game Worn Trikot verlosten (dieses Jahr am 19. und 28. Oktober), andere Fans Pins herstellten und gegen eine Spende verkauften, sowie natürlich auch immer mehr Zuschauer in pinken Shirts, Trikots, Schals etc. in die Arena kamen.
Schön zu sehen, wie hier alle ihrer gesellschaftspolitischen Verantwortung gerecht werden.
Zum ersten Mal soll es 2018 auch die Möglichkeit geben digital zu spenden. So ähnlich, wie Ihr das schon von unserer #Movember Aktion kennt. Das teilen wir dann auch gern über unsere Social-Media Kanäle.
Am 13. Oktober um 19 Uhr findet der Pink in the Rink Spieltag der Frauenmannschaft der Eisbären Juniors statt. Dort könnt Ihr auch gern spenden und die Frauen unterstützen. Und auch die Floorballer der Juniors werden sich der Aktion Pink in the Rink anschließen.

Btw. 2017 fand die Berliner Pink in the Rink Aktion auch ihren Weg nach Las Vegas zu den Golden Knights:

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.