In fünf Minuten zum ersten Sieg in 2018: Eisbären 5 Schwenningen 0

Im ersten Spiel des neuen Jahres trafen die Eisbären in der Mercedes-Benz-Arena auf die Schwenninger Wild Wings. Mit Fatima Al Ali besuchte uns eine ganz besondere Gästin bereits das zweite Mal in der Hauptstadt. Die Eisbären lösten ihr Versprechen ein, welches sie Fatima im Sommer 2017 gaben. Sie durfte vor dem Spiel gemeinsam mit Kathrin Frings von der Frauenmannschaft der Eisbären Juniors den Puck zum Ehrenbully einwerfen. Natürlich ließ es sich Fatima nicht nehmen, anschließend ein Selfie mit Kathrin, Eisbären-Kapitän André Rankel und Schwenningens Will Acton zu machen.


Morgen wird Fatima übrigens das Frauenteam der Juniors im Wellblechpalast besuchen. Wer einen kleinen Einblick hinter die Kulissen ihres Besuchs bei den Eisbären haben will, kann gern auf Fatimas oder unserem Instagram Account vorbeischauen.

@eisbaerenberlin vs. @schwenninger_wild_wings_offic / @deloffiziell

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Zum Spiel:

Das Spiel begann etwas schleppend. Es brauchte seine Zeit, bis beide Mannschaften ihren Rhytmus fanden. Mit Ablauf einer Strafe gegen Frank Hördler erzielte Marcel Noebels in der 13. Minute das erste Eisbären-Tor im Jahr 2018.


Für das etwas träge erste Drittel, wurden die 9.792 Zuschauer mit dem bislang besten zweiten Drittel der Saison entschädigt. In fünf Minuten (und drei Sekunden) erzielten die Eisbären vier Tore. Zunächst trafen DuPont und Buchwieser innerhalb von 17 Sekunden (35. Minute). Kurz darauf traf Fischbuch per Penalty (36.). Für Fischbuch war es der erste Treffer nach 17 torlosen Partien. Den fünften Treffer erzielt Louis-Marc Aubry in der 40. Minute.


Die Eisbären hatten ihren Job getan. Sie blieben auch im dritten Drittel die spielbestimmende Mannschaft, ohne wirklich zwingend auf das sechst oder siebte Tor zu drücken. Schwenningen wirkte über weite ideenlos. Und so reichte ein starkes Drittel für den ersten Sieg im Jahr 2018.

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