Eisbären setzten in der Kaderplanung auf Kontinuität

Ein erneut größerer Umbruch war bei den Eisbären Berlin, nach der erfolgreichen Saison 2017/18, zu befürchten. Doch warum soll man an einem Kader, der nur einen Sieg vom achten Titel der Clubgeschichte entfernt war, großartig etwas ändern?

Wie wir wissen, werden im Eishockey viele Verträge bereits im Dezember verhandelt. Dieses Verfahren ist von Außen betrachtet sicher etwas kurios, aber sei es drum. Im Dezember 2017 waren die erfolgreichen Playoffs auf jeden Fall noch nicht zu sehen, auch wenn die Eisbären sich bereits an der Tabellenspitze festgespielt hatten. Am Donnerstag veröffentlichten die Eisbären via Pressemitteilung die aktuelle Kaderplanung für die kommende Saison.

Demnach stehen bisher nur drei Abgänge fest. Neben Petri Vehanen (Karriereende) und Blake Parkett (KHL), wird Sven Ziegler die Eisbären verlassen. Ziegler stagnierte in den letzten Jahren, auch durch einige Verletzungen, in seiner Entwicklung. Er wechselt zu den Straubing Tigers.

Bei drei Spielern dauern die Gespräche derzeit noch an. Bei Jens Baxmann, Nick Petersen und Rihards Bukarts bemühen sich die Eisbären noch um eine Vertragsverlängerung. Besonders Petersen wurde in der vergangenen Saison immer wieder mit München und Mannheim in Verbindung gebracht. Seine starken Playoffs haben seinen Wert sicher nicht gemindert.

Verlängern konnten die Berliner bereits die Verträge der folgenden zwölf Spieler:Marvin Cuepper, Maximilian Franzreb, Frank Hördler, Micki DuPont, Jamie MacQueen (#GodSaveMacQueen), André Rankel, Louis-Marc Aubry, Martin Buchwieser, Sean Backman, Daniel Fischbuch, James Sheppard und Mark Olver

Somit sieht der derzeitige Kader der Eisbären für die kommende Saison wie folgt aus:

Tor: Cüpper, Franzreb

Verteidigung: Adam, Wissmann, Hördler, Richmond, Müller, DuPont, Braun

Angriff: Jahnke (#FreeCharlie), Hessler, MacQueen, Oppenheimer, Rankel, Busch, Aubry, Buchwieser, Backman, Fischbuch, Sheppard, Olver, Noebels

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.