Eisbären schenken Krefeld zu Weihnachten einen Punkt

Vor 4564 Zuschauern starteten die Eisbären wie die Feuerwehr in das letzte Spiel vor Weihnachten. Nach 10 Minuten netzte Micki DuPont das erste mal ein. In der 16 Spielminute konnte es sich der Krefelder Adrian Grygiel gerade einmal 9 Sekunden auf der Strafbank gemütlich machen ehe Mark Olver im Power Play auf 2:0 erhöhte. Das zweite Drittel ging an die Pinguine aus Krefeld, die ihre beiden Tore im Power Play erzielten. In der 22 Minute war es erst Justin Feser der auf 1:2 verkürzte und 11 Sekunden vor Ende des zweiten Drittels machte Markus Nordlund den psychologisch wichtigen Treffer für Krefeld.

In der 51. Spielminute fälschte Petersen einen Schuss von DuPont ab und erhöhte auf 2:3. 40 Sekunden später gab es für Sven Ziegler einen Penalty, den er verschoss. In der 55. Spielminute legte der letzte Krefelder Torschütze Nordlund auf den Ex-Eisbär Christoph Gawlik auf, der das 3:3 machte.
In der Verlängerung sorgte Sean Backman in der 65 Spielminute für den Zusatzpunkt.

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