Disziplinierte Eisbären gewinnen in Köln 3:1

Mit mächtig viel Druck reisten die Berliner am Samstag von Straubing nach Köln. Wenn die Eisbären gegen den KEC verlieren sind sie damit seit dem 7. Januar Sieglos und die Stimmung heizt sich auf den bekannten Netzwerken in den Gruppen noch mehr auf und man verliert den Anschluss an die beiden Spitzenteams München und Nürnberg. Gewinnen die Eisbären kann man bis zum nächsten Heimspiel am Dienstag gegen Wolfsburg erstmal durchatmen und bleibt am Duo dran. Der Vorsprung des Tabellendritten auf den Vierten ist komfortabel, da braucht man sich eigentlich wenig Sorgen zu machen aber gut für das Gefühl war die kleine Niederlagenserie nicht gerade auch wenn sie letztes Jahr um diese Zeit mittlerweile bei sieben Niederlagen in Folge lag.
Es fiel auf, dass die Eisbären heute deutlich Disziplinierter spielten und zum Glück nicht auf ihre durchschnittlich 12,5 Strafminuten pro Spiel kamen. Lediglich Petersen, Sheppard, Buchwieser und Rankel nahmen auf der Strafbank Platz.

Während das Spiel im ersten Drittel Torlos blieb, schlugen beide Teams im zweiten Drittel zu. Jamie MacQueen brachte die Eisbären in der 26. Minute in Führung. Danny Richmond erhöhte in der 32. Minute auf 2:0. Für den KEC verkürzte in der 37. Minute Ryan Jones ehe James Sheppard zwei Minuten später den alten Abstand wiederherstellte.
Im Schlußabschnitt hielt Goalie Vehanen die Eisbären weiter im Spiel und bekam für seine Leistung heute sogar Lob von Fans der Kölner Haie.

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