Die Eisbären Juniors Frauen, die Top 4, der Trainer und die Abgänge

Für einige Mannschaften ist es bald Zeit für die Playoffs, für die Frauen der Eisbären Juniors sieht es noch nicht danach aus, da sich nur die ersten vier Mannschaften der Tabelle für die Play-offs qualifizieren. Zur Zeit stehen sie mit 25 Punkten auf dem sechsten Tabellenplatz der Liga. Das sind 13 Punkte hinter Platz Vier, der von den Bergkamener Bären besetzt wird.

Gegen die Frauen aus Memmingen konnten die Eisbären Frauen, am Wochenende, leider keinen Sieg mit nach Hause nehmen. Sie unterlagen mit 10:1 und 6:2 in Memmingen. Vor den Frauen der Eisbären liegen nun noch acht Spiele in der Hauptrunde. Unmöglich ist es also nicht, die Play-offs zu erreichen. Trainer Sebastian Becker war so freundlich, Hauptstadteishockey einige Fragen zu beantworten.

Zur Arbeit im Training:

“Wir wollen mehr Zug Richtung gegnerisches Tor schon aus dem eigenen Drittel heraus entwickeln und dann auch in Spielphasen, in denen wir das Momentum, den Zugriff auf das Spiel und die mentale Ruhe mal kurz verlieren sollten, noch konstanter auf unser System zurückgreifen können, um wieder Sicherheit zu bekommen. Wir wollen ein Team zu sein, gegen das es über 60 Minuten schwer ist zu spielen, weil wir über die volle Distanz kämpfen”

Die Entwicklung der Mannschaft:

Grundsätzlich ist Sebastian Becker mit der Entwicklung der Mannschaft in den letzten Wochen zufrieden, er sagt: “Die Umstellung auf das neue System komplettiert sich langsam, Laufwege im System werden klarer und so kriegen wir die Schnelligkeit, die wir haben und die wir auch als eine unserer Stärken ausgemacht haben, besser aufs Eis.”

Abrufbare, konstante Leistung

Bislang ist es den Eisbären Juniors Frauen in dieser Saison nicht gelungen eine der Top vier Mannschaften der Liga zu schlagen. Das sind unter anderem der ECDC Memmingen und der ESC Planegg-Würmtal. Die Chance diese Mannschaften zu schlagen besteht natürlich, aber man müsse konstanter in der Leistung, die abgerufen wird, sein und das gilt für das gesamte Spiel. Zum Abruf der Leistung sagt Sebastian Becker: “Das gilt sowohl für verschiedene Drittel in einem Spiel als auch für verschiedene Spiele. Enge Spiele gegen diese Mannschaften entscheiden sich derzeit zu oft in einzelnen Spielminuten und spiegeln nicht wider, wie das gesamte Spiel aussah.

Gibt es sonst noch etwas neues?

Anfang der Saison wechselte schon Helen George von Berlin nach Mannheim, nun bekommen die Mad Dogs Mannheim noch eine Berliner Spielerin. Kelsey Soccio wechselte auch nach Mannheim und war am letzten Wochenende schon spielberechtigt.

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