Best of Seven, Best of Five, Best of Three – Die Serie wird immer enger nach der 4:1 Niederlage der Eisbären

Ein paar Spiele später als erwartet kehrte Verteidiger Blake Parlett nach seiner Verletzungspause zurück ins LineUp der Eisbären Berlin. Für ihn musste der bislang überzeugende Rihards Bukarts als überzähliger Ausländer auf die Tribüne. Für ihn rückte Sven Ziegler in den Kader.

Nach schnellen Spielstart beider Teams hatten die Eisbären in der 7. Spielminute eine große Chance durch Nick Petersen, die auch Sean Backman im Nachsetzen nicht einnetzen konnte. Im daraus resultierenden Konter konnten die Nürnberger in einer 2:1 Situation das 1:0 durch Dane Fox erzielen. Die Eisbären können von Glück reden, dass es trotz der nicht optimalen Defense nach dem ersten Drittel bei einem 1:0 für Nürnberg blieb.

Das zweite Drittel begann genau so schnell wie das erste aufhörte. In der 23. Spielminute kam es wieder einmal auf Vehanen an, der eine 2:0 Situation vereitelte und somit vorerst weiter im Spiel hielt.

Kurz nach Beginn des dritten Drittels war es in der 41. Spielminute die Nummer 41. der Eisbären, die im neunten Playoff Spiel hintereinander scorte und endlich den 1:1 Ausgleich erzielte. Die Vorlage kam vom Verteidigungsminister Frank Hördler. Damit ist Aubry nur noch ein Spiele vom PlayoffStreak von Stefan Ustorf aus dem Jahr 2011 entfernt. Die Freude über das Tor hielt allerdings nur 5 Minuten an, da in der letzten Sekunde des PowerPlay Möchel für die Ice Tigers den alten Abstand wiederherstellte und auf 2:1 erhöhte. In der 52. Spielminute war es Leo Pföderl, der nach einem schönen Spielzug das dritte Tor für die Nürnberger erzielte. Weitere 4 Minuten später erhöhte Mitchell nach Vorlage von Mebus auf 4:1. Das Spiel war damit endgültig gelaufen. Am 6. April geht es dann in der Mercedes-Benz Arena weiter mit Spiel 5 der Halbfinalserie.

P.S. Vll. sollte sich Tino Boos diese Szene auch nochmal ansehen:

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