Abgezockt zum ersten Sieg: Eisbären 5 Nürnberg 1 (1:0)

Im ersten Halbfinalspiel zwischen den Eisbären und den Thomas Sabo Ice Tigers, erzielen die Berliner zunächst zum richtigen Zeitpunkt die Tore und lassen sich am Ende nicht mehr die Butter vom Brot nehmen.

Nach einem guten Beginn der Nürnberger, traf in der fünften Minute der #Verteidigungsinister Frank Hördler, nach einem starken Rückhandpass von Noebels zum 1:0 für die Eisbären.  Es war, sofern man dem Shot-Tracking der DEL App glauben mag, der erste Schuss der Eisbären. Da auch Aubry am Führungstreffer beteiligt war, konnten er und Noebels auch im sechsten Spiel der diesjährigen Playoffs punkten und ihre persönlichen Punkteserien somit am Leben halten. Das Tempo nahm im Verlauf des Drittels noch weiter zu. Die Eisbären konnten die Nürnberger durch gutes Forechecking, aber vor allem durch sehr schnelles Umschaltspiel, immer wieder überraschen. Vor allem konnten sie immer wieder viel Druck auf die Nürnberger Verteidiger aufbauen und diese so zu Fehlern zwingen. In der 15. Minute hatten sie allerdings auch etwas Glück, als Reimer über das leere Eisbären Tor schoss.


Etwas besser auf das Forechecking der Eisbären eingestellt, begannen die Nürnberger das zweite Drittel. Die Gäste bestimmten die Anfangsphase des Mitteldrittels und verpassten zweimal knapp den Ausgleich. Im direkten Gegenzug zum zweiten Pfostenschuss durch Fox, traf Petersen zum 2:0. Durch den Treffer fanden die Berliner wieder besser in das Spiel. Als Sheppard in der 37 Minute auf die Strafbank musste, trafen dennoch die Ice Tigers zum 2:1 Anschluss.


Auch die Eisbären konnten ihre erste Überzahlsituation nutzen, in der 48. Minute verwertete #GodSaveMacQueen seinen eigenen Rebound und stellte so den alten Abstand von zwei Treffern wieder her. Nürnberg überstand anschließend zwei weitere Unterzahlsituationen. Zu ihrem Spielfluss fanden die Ice Tigers nicht mehr. Spätestens der Treffer von Aubry, nach erneuter Vorarbeit von Noebels, sorgte für die Entscheidung. Den 5:1 Endstand erzielte Petersen 55 Sekunden vor dem Ende, in das leere Nürnberger Tor.

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