53. Minuten passiert fast nichts und dann überschlägt sich alles. Eisbären 3 Wolfsburg 2

Unter den Augen des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller starteten die Eisbären und Grizzlys Wolfsburg verhalten ins Spiel. Man könnte meinen, dass sich das Spiel halt wie ein typisches Dienstagsspiel angefühlt hat, wie man es schon seit Jahren kennt. Die Eisbären blieben so diszipliniert, wie sie es schon im letzten Spiel am Sonntag waren und blieben das komplette erste Drittel von der Strafbank weg und liessen Wolfsburg die Strafen nehmen.

Während des dritten Powerplays der Eisbären zahlte sich die Überzahl dann auch endlich aus. MacQueen brachte die Hauptstädter in der 16. Minute mit einen Schlagschuß in Führung. Mit einen knappen 1:0 ging es dann auch in die erste Drittelpause.
Auch im zweiten Drittel egalisierten sich beide Gegner weitestgehend. Außer vier Strafzeiten gibt es aus dem Drittel wirklich nichts zu erwähnen so das wir uns dem Regierenden Bürgermeister widmen konnten:

Auch im dritten Drittel taten beide Mannschaften wenig um die Fans zu unterhalten also taten diese es selbst so wurde in Richtung des designierten Adler Mannheim Coach Pavel Gross gesungen oder neue Songs in der Fankurve geübt wie z.B. L’Amour Toujours von Gigi D’Agostino. In der 53. Minute erwachten die Eisbären noch mal kurz un Aubry erhöhte vor 10417 Zuschauer auf 2:0. In der 58. Minute traf Richmond noch ins leere Tor und erhöhte auf 3:0. Nun wurde es ganz Verrückt: Sekunden nach dem 3:0 traf Dixon im Penalty für die Grizzlys zum 3:1. Daraufhin nahmen die Grizzlys ihren Goalie wieder aus dem Tor und schossen in der 59. Minute durch Fauser das 3:2. Das 3:3 der Wolfsburger, 75 Sekunden vor Spielschluss, wurde nach dem Videobeweis von den Schiedsrichtern nicht gegeben. Am Ende blieb es bei einem glücklichen 3:2.

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